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Kinder-Bibel-Tage - 24.04.2019, 14:00 Uhr

 

Gelungene „Kinder-Bibel-Tage“ im Paul-Gerhardt-Haus


Wer hat eigentlich Gott entdeckt? Kann man mit Gott reden? Wie lieb ist der liebe Gott? Warum sind manche Menschen groß und manche klein? Kann man mit Gott kämpfen? Fragen über Fragen. Unter diesem Motto standen in diesem Jahr die KiBiTas. Dieses Jahr war aber einiges anders wie in den letzten Jahren. Die Kinder waren schon einen Tag früher eingeladen; dieses Jahr durften auch die Siebtklässler noch ein letztes Mal teilnehmen. 
Auf jeden Fall war es genau so cool wie die letzten Jahre auch (Wenn nicht sogar noch cooler). Die Kinder wurden vom Passyplatz mit der „Eisenbahn“ ins PGH gebracht und dort wurden sie dann auch schon von den Mitarbeitern begrüßt. Nach ein paar fetzigen Liedern von der Band ging es mit dem Bibeltheater weiter.

Leseratte hatte dann anhand der erzählten Geschichten ihrer naseweisen Partnerin alle Fragen  beantwortet. Jeden Tag stand eine andere Frage im Mittelpunkt. Und die Antwort darauf stand dann auf der Wandzeitung, die die Siebtklässler verwalteten.  In den Kleingruppen wurde über die verschiedenen Geschichten und weitere Fragen der Kinder  diskutiert. Eine Frage war zum Beispiel: Warum war Peninna so eine Zimtzicke?

Dies wurde mit verschiedenen Spielen und Aktivitäten veranschaulicht.  Am Samstag haben die Kinder und Mitarbeiter von sich ein lebensgroßes Abbild auf Papier gezeichnet und damit das ganze Haus mit einer Menschenkette dekoriert.
Raketenbau, Badebomben, Galaxykekse und ein Werwolfspiel: Das hört sich alles ein wenig mysteriös an. Dahinter steckten aber nur die Hobbygruppen. Diese konnten am Mittwoch und Freitag besucht werden. Da war für jeden was dabei.
Ein weiterer Punkt: Im Museum für neue Kunst wurde ein Gemälde geklaut. Polizei darf keineswegs eingeschaltet werden. Wer eignet sich denn dafür, den Fall zu lösen? Natürlich die KiBiTa- Nachwuchsdetektive! Und diese haben das auch mit Bravour beim Krimispiel am Donnerstag unter Beweis gestellt. 


Samstags wartete dann das Highlight auf die Kinder, das Stadtspiel. Es galt, verschiedene Stationen in Pfullingen abzulaufen mit dem Ziel, einen Stadtplan zu erspielen. Dieser führte dann alle früher oder später zum Ziel am Postspielplatz wo die große Siegerehrung stattfand.
Das Ende der diesjährigen KiBiTas bildete wie immer ein Familiengottesdienst am Sonntag. Hier konnten die Kinder ihre Eltern mitbringen und zeigen, was sie in den Tagen so erlebt hatten. Die Hobbygruppe Fotowand präsentierte bei diesem Anlass ihr Ergebnis und es waren einige lustige Bilder dabei entstanden.
                                                                                                                   Lydia Messner


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